Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg
Stamm Heilig Kreuz Veltheim
Als Baumaterial eignen sich massive, ungehobelte Bretter wie Fichte, Tanne, Kiefer, Weißbuche usw.,
aber bitte keine Spanplatte verwenden. Beim Boden sollte die Faser in derselben Richtung verlaufen
wie bei der Rückwand, damit die Frontplatte auch bei Feuchtigkeit noch gängig bleibt.
Das Einflugloch liegt im oberen Drittel der Vorderfront, Dachpappe oder ähnliches schützt das
Dach des Nistkastens gegen Regen. Die Vorderfront erhält an der unteren Kante einen Winkelschnitt,
siehe Zeichnung. Die obere und untere schmale Leiste wird an die Vorderfront angeschraubt,
dadurch ist die Vorderfront herausnehmbar, um den Kasten reinigen zu können. Außen wird
das Holz mit einem geeigneten Schutzanstrich wie z. B. Leinöl versehen. Die Nistkästen werden
in einer Höhe von 2 bis 4 Metern über dem Erdboden aufgehangen. Das Einflugloch sollte in
Richtung Ost bis Südost zeigen. Falls keine geeigneten "geraden" Bäume für
die Aufhängung zur Verfügung stehen, kann statt der 60er Befestigungslatte auch ein cirka 3 mm starker,
verzinkter Draht, der mittig oben an beiden Seiten des Kastens befestigt wird, für die
Aufhängung des Kastens genommen werden. Bei dieser Art der Befestigung werden an der Rückseite
zwei schmale Leisten für die notwendige Hinterlüftung angebracht.
| Vogelart | Wandstärke | Flugloch | Fluglochwand | Rückwand | Seitenwände | Boden | Dach | ||||||
| W | d | F1 | F2 | R1 | R2 | S1 | S2 | S3 | B1 | B2 | D1 | D2 | |
| Blau-, Hauben-,Sumpf- und Tannenmeise | 20 | 28 | 117 | 225 | 160 | 285 | 140 | 250 | 280 | 120 | 130 | 190 | 250 |
| Kohlmeise, Halsband-, Trauerschnäpper | 20 | 32-34 | 117 | 225 | 160 | 285 | 140 | 250 | 280 | 120 | 130 | 190 | 250 |
| Kleiber, Gartenrotschwanz | 20 | 45x30 oval | 117 | 225 | 160 | 285 | 140 | 250 | 280 | 120 | 130 | 190 | 250 |
| Wendehals, Star, Buntspecht, Sperlingskauz | 20 | 46-50 | 137 | 255 | 180 | 310 | 150 | 275 | 310 | 140 | 140 | 210 | 250 |
Quelle: http://home.t-online.de/home/luelff
Als Baumaterial eignen sich massive, ungehobelte Bretter wie Fichte, Tanne, Kiefer, Weißbuche usw.,
aber bitte keine Spanplatte verwenden. Dachpappe oder ähnliches schützt das Dach der
Halbhöhle gegen Regen. Außen wird das Holz mit einem geeigneten Schutzanstrich
z. B. Leinöl versehen. Die Halbhöhlen werden in einer Höhe von 3 bis 4 Metern über dem Erdboden
am besten an einer unbewachsenen (Hausrotschwanz) oder an einer bewachsenen (andere Halbhöhlenbrüter)
möglichst unter einem Dachvorstand aufgehangen. Sie werden aber auch an Bäumen angenommen.
Dazu wird an der Rückwand eine cirka 40 cm lange, 3 cm breite Leiste angebracht. Die Öffnung
soll in Richtung Ost bis Südost zeigen.
Quelle: http://home.t-online.de/home/luelff
Materialien:
Schneide zunächst die Latten zurecht und feile die Kanten dann direkt schon etwas rund. Du benötigst 2 Stücke a 70cm, 2 a 55cm und 6 a 32,5cm. Hierbei lohnt es sich präzise zu arbeiten, da der Stuhl sonst später schnell schief wird. Nun befestige die 32,5cm langen Stücke mit den Schrauben wie auf der Zeichnung auf den 70cm langen Hölzern. Die kurzen Stücke sollten unbedingt vorgebohrt werden, da das Holz sonst am Ende spleisst und nicht mehr hält. Damit ist der Rohbau der Rückenlehne fertig. Nun werden die restlichen Sitzlatten mit den Schrauben auf den 55cm langen Stücken befestigt werden. Fertig ist der Rahmen Deines Liegestuhls. An dieser Stelle kannst Du schon mal probesitzen. Für die Rückenlehne näht man erst einmal die Kanten des Stoffes um, damit er später nicht ausfranst. Dann näht man über die komplette Länge eine Schlaufe (am besten mit einer zweifachen Naht), die sich über ein Kantholz der Rückenlehne streifen lässt. Nun muss die oberste 32,5cm lange Latte abgenommen werden, der Stoff übergestreift, zur anderen Seite hin gespannt und vernäht werden. Danach kann das Kantholz wieder angebracht werden und wenn Du alles richtig gemacht hast, ist Dein Stuhl jetzt fertig.
Quelle: u. a. Zündstoff 4-98 und http://org.scoutnet.de/dpsg/nnord/roverak/stuhl1.htm
Materialien:
Zuerst werden die 4 Holzstäbe in der Mitte gebohrt. Das Loch sollte den gleichen oder etwas kleineren Durchmesser des Nagels haben. Nun wird auf den Nagel ein Stück Strohhalm aufgesteckt und die Spitze durch das erste Loch und nacheinander durch alle anderen getrieben. Die Hölzer dreht man nun sternförmig auseinander. Danach werden die Kunststoffplättchen auf die Spitzen der Hölzer aufgeklebt. Das Strohhalmstückchen kann nun mit Klebeband an dem Stock befestigt werden. Dabei muss sich der Nagel aber noch frei drehen lassen.
Quelle: eigen
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